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Wichtiges für Eltern

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


A

Abholen

Wenn Sie Ihr Kind nach dem Unterricht abholen, nehmen Sie es bitte  auf dem Schulhof in Empfang und warten nicht im Schulgebäude.

Abschlussgottesdienst, Abschlussfeier

In der letzten Woche vor den Sommerferien findet in der Johanneskirche  ein Abschlussgottesdienst und in der Schule eine Abschlussfeier für  die Viertklässler statt. Die Kinder der 4. Klassen gestalten den Gottesdienst. Eltern, Verwandte und Freunde sind herzlich dazu eingeladen.

Abwesenheit

Abwesenheitsmeldung

Anfangszeiten

Montags bis freitags beginnt der Unterricht  um 7.55 Uhr. Die Kinder können an diesen Tagen bereits ab 7.45 Uhr in die  Klassen kommen (vgl. Offener Anfang).

Anforderungen

Die Lehrpläne (vgl. Richtlinien und Lehrpläne) legen  die verbindlichen Anforderungen für das Lernen in der Grundschule fest. Hier ist festgelegt, welches fachliche und überfachliche Wissen und welche Kompetenzen zum Ende der Grundschulzeit von den Kindern erworben sein sollen.

Anmeldung der Schulneulinge

Die Anmeldezeit für Ihr Kind beginnt im Herbst des Jahres vor der Einschulung. Alle Kinder, die bis zum 30.09. fünf Jahre alt werden, müssen für das kommende Schuljahr angemeldet werden. Eltern schulpflichtiger Kinder erhalten vom Schulträger eine schriftliche Einladung mit Terminen zur Anmeldung an der Grundschule. Unsere Schule führt dann ein Gespräch mit Ihnen und Ihrem Kind und informiert Sie über die Schulfähigkeit Ihres Kindes. Alle schulpflichtigen Kinder werden in die Schule aufgenommen. Eine Zurückstellung erfolgt nur in medizinisch begründeten Fällen.

Unterlagen Einschulung

Anmeldung an den weiterführenden Schulen

Über die verschiedenen Schulformen (Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule, …) werden Sie informiert und bekommen auch wichtige Termine hierzu von uns und entnehmen Sie bitte den Tageszeitungen. Die Klassenlehrerin informiert Sie im Rahmen eines Beratungsgespräches im vierten Schuljahr noch vor Weihnachten über den Leistungsstand und das Arbeits- und Sozialverhalten ihres Kindes und empfiehlt mit dem Halbjahreszeugnis eine für Ihr Kind geeignete Schulform.

Antolin

Wir arbeiten in unserer Schule mit Antolin, einem Buchportal für Kinder mit über 15.000 Kinderbüchern. Antolin ist ein web-basiertes interaktives Leseförderprogramm. Hier können die Schülerinnen und Schüler zu gelesenen Büchern Quizfragen beantworten und dabei Punkte sammeln. Dies kann entweder in der Schule oder auch von zuhause aus gemacht werden. Jedes Kind bekommt einen Benutzernamen und sein eigenes Passwort zugeteilt. Die Klassenlehrerin führt Ihre Kinder in das Computerprogramm ein. 

Anton

Auch mit Anton arbeiten wir in allen Klassen. Jedes Kind bekommt einen Benutzernamen und seinen eigenen Code/QR-Code zugeteilt. Die Klassenlehrerin führt Ihre Kinder in das Computerprogramm ein. Die Klassenlehrerinnen können den Klassen, passend zu den behandelten Unterrichtsinhalten, Aufgaben zuordnen. Die Kinder können Punkte als Belohnung sammeln und diese für kleine Spiele einlösen.

AGs (Arbeitsgemeinschaften)

Als feste AG gibt es bei uns zurzeit den Schulchor sowie im zweiten Schulhalbjahr die Garten-AG. Andere AGs wechseln je nach Kapazitäten.

Außerschulische Lernorte

Zur Veranschaulichung und Vertiefung von Lerninhalten werden  von den Klassen- oder Fachlehrerinnen außerschulische Lernorte  (KLU – KennenLernenUmwelt (Naturschule Aggerbogen, Burg Wissem, …), Museen,  Theater, Kino, Eislaufhalle, Stadtbücherei, usw.) in den Unterricht einbezogen.

B

Betreten des Schulgebäudes

Aus Gründen der Sicherheit und Ruhe für Ihr Kind und die Klasse bitten wir darum, dass sich während der Unterrichtszeiten niemand auf den Fluren des Schulgebäudes aufhält. Für Gespräche mit Ihnen möchten wir uns Zeit nehmen. Wir bieten allen Eltern regelmäßige Sprechstunden an. Unser Sekretariat ist jeden Montag, Dienstag und Donnerstag von 8.00-13.00 Uhr für Sie geöffnet.

Betreuung

Vgl. TroGaTa und ÜMI

Beurlaubung

Ein Kind kann aus wichtigen Gründen auf Antrag der Erziehungsberechtigten  vom Schulbesuch beurlaubt werden. Beurlaubungen sollen rechtzeitig schriftlich  bei der Schule beantragt werden. Unmittelbar vor und im Anschluss an die Ferien  kann ein Kind nicht beurlaubt werden.

Bewegliche Ferientage

Jedes Jahr stehen den Schulen drei bis vier bewegliche Ferientagen zur Verfügung. Über die Festsetzung dieser Tage entscheidet die jeweilige Schulkonferenz. Dies geschieht jeweils zu Beginn des Schuljahres  nach Beratung in der Schulkonferenz. Die vereinbarten Ferientage werden Ihnen schnellstmöglich schriftlich mitgeteilt. Der Rosenmontag ist grundsätzlich als Ferientag festgelegt.

Bücher

Vgl. Schülerbücherei und Schulbücher

Bundesjugendspiele

Vgl. Sport- und Spielefest

C

Computer

Die Schule besitzt in allen Klassen Computer, an denen die Kinder  grundlegende Erfahrungen mit diesem Medium machen können. Wir haben das Ziel die Grundlagen dafür zu legen, dass möglichst alle Kinder lernen selbstverständlich, kompetent und kritisch mit dem Medium Computer/ Internet umzugehen. Für alle Jahrgangsstufen wird geeignete Software angeschafft, die den Kindern individuelles Arbeiten in den einzelnen Fächern ermöglicht.

D

Differenzierung

Jedes Kind befindet sich bei Schuleintritt auf einem individuellen  Entwicklungs- und Leistungsstand. Dies erfordert, dass innerhalb einer Klasse  auch unterschiedliche Leistungsanforderungen gestellt werden.

E

Einkaufsliste für den Schulanfang

Materialliste Klasse 1-4

Einschulungsfeier

Am 2. Schultag nach den Sommerferien werden unsere Schulneulinge mit ihren Familien nach dem Einschulungsgottesdienst (vgl. Einschulungsgottesdienst) zu einer Feier in unsere Aula eingeladen. Dort begrüßen die Patenklassen der Stufe 3 die Schulneulinge mit einem vorbereiteten Programm. Danach gehen die Kinder mit ihren Klassenlehrerinnen für die erste Schulstunde in ihre Klassen. Die Eltern passen während dieser Zeit auf die Schultüten auf.

Einschulungsgottesdienst

Der Einschulungstag beginnt für die Schulneulinge und ihre Familien sowie für die Lehrerinnen der zukünftigen 1. Klassen  um 10 Uhr mit einem Einschulungsgottesdienst in der Johanneskirche in der Viktoriastraße 5.

Elternabend

Vgl. Klassenpflegschaft

Energietankstelle

Die „Energietankstelle“ beinhaltet ein Konzept, Kinder zu motivieren, selbstbestimmt eine Pause zur Bewegung, Entspannung oder Konzentration einzulegen.     
Mit dem Bild der Tankstelle werden verschiedene Assoziationen hervorgerufen. Sie laden zum Auftanken ein, wenn keine Energie mehr vorhanden ist oder wenn die Kinder subjektiv Stress empfinden. Sie dienen dem Stressabbau bzw. der Stressregulation.       
Dazu entnimmt das Kind eine Karteikarte aus einem von drei Bereichen wie „Bewegung“, „Entspannung“ und „Konzentration“. Auf der Karte findet es die Beschreibung eines Pausenspiels. Alle Materialien, die die Kinder dafür benötigen, finde sie in der dazugehörigen Kiste.

Entschuldigungen

Entschuldigung wegen Krankheit

Vgl. Krankmeldung/Beurlaubung

F

Fahrrad

Verkehrspädagogen und die Polizei empfehlen Kinder aus Sicherheitsgründen erst nach dem 4. Schuljahr mit dem Rad zur Schule fahren zu lassen! Auch Inliner, Skateboard und Roller bergen Gefahren. Wir bitten Sie dies zu beachten. Nehmen Sie sich Zeit bei der individuellen Verkehrserziehung Ihres Kindes. Denken Sie auch immer an Ihr eigenes, gutes Vorbild, das Kinder wesentlich intensiver prägt als zeitlich begrenzter Verkehrsunterricht. Besuchen Sie Elternveranstaltungen, die sich mit der Verkehrserziehung von Kindern beschäftigen und in der Regel in der Zusammenarbeit mit der Polizei angeboten werden.

Die Schülerinnen und Schüler dürfen nur in Begleitung Erwachsener mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Für die Aufbewahrung des Fahrrades übernimmt die Schule keine Haftung. Roller, Inliner und andere Fahrzeuge sind für den Schulweg nicht geeignet, da die Kinder auf diesen Fahrzeugen mit dem Ranzen auf dem Rücken kein Gleichgewicht halten können.

Fahrtenkonzept

Fahrtenkonzept

Feste und Feiern

Ein reichhaltig gestaltetes und anregendes Schulleben unterstützt den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Grundschule. So gehören auch Feste und Feiern zum Programm unserer Schule, zum Beispiel: Einschulung (vgl. Einschulungsfeier), klasseninterne Feste, St. Martin, Nikolaus, Advent, Weihnachten, Weiberfastnacht (vgl. Weiberfastnacht), Schulfeste etc.

Förderkonzept

Aktuelle Version folgt

Förderverein

Der Förderverein „Verein der Freunde und Förderer der EGS Troisdorf e.V.“ kümmert sich um die Förderung der Schüler und Schülerinnen und ihrer schulischen Entwicklung. Er unterstützt  und hilft z.B. bei der Beschaffung von Unterrichtsmaterialien und der Ausrichtung von Schulfesten. Eltern fördern durch ihre Mitgliedschaft und aktive Mitarbeit ideell und materiell die Arbeit des Vereins. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied. Im Eingangsbereich der Schule und im Sekretariat finden Sie weitere Informationen zum Förderverein.

Frühstück

Vor der ersten großen Pause haben die Kinder eine Frühstückspause. Jedes Kind sollte ein Frühstück mit in die Schule bringen. Trinkpäckchen, gesüßte Säfte sowie Süßigkeiten (wie z.B. Milchschnitte, Fruchtzwerge, gesüßte Cornflakes u.ä.) sind nicht erwünscht. Aus Gesundheitsgründen und zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit sollte die Wahl auf Obst, Rohkost und Vollkornprodukte fallen. Als Getränke eignen sich Wasser und ungesüßter Tee.

Fundsachen

Alle Kleidungsstücke (Jacken, Mützen, Sportsachen, etc.), die im Laufe des Jahres gefunden werden, legen wir in unsere Fundkiste in der Eingangshalle. Hier haben Sie die Möglichkeit, nach verlorenen Dingen zu schauen bevor Sie etwas Neues kaufen müssen. Nach einiger Zeit werden nicht abgeholte Kleidungsstücke an karitative Einrichtungen übergeben.

G

Geburtstag

Wir feiern mit den Kindern gerne Geburtstage. Die Gestaltung der Feier unterscheidet sich je nach Klasse. Dazu kann Ihr Kind für die Klassenkameraden etwas mitbringen, z.B. Obst oder Kuchen (keine Sahnetorten!). Auf Lutscher und Lollies mit Stiel sollte wegen der Verletzungsgefahr bitte verzichtet werden.

Gottesdienst

Für die Kinder der EGS Troisdorf findet regelmäßig freitags in der 1. Stunde ein Gottesdienst in der Johanneskirche statt (im Wechsel Klassen 1/2 und 3/4). Die Lehrer beaufsichtigen die Kinder in der Kirche und fahren mit den Kindern im Schulbus in die Kirche und nach dem Gottesdienst wieder zurück zur Schule. Es gibt einen Gottesdienstplan für die Klassen 1/2 sowie 3/4.

H

Hausmeister

Direkt neben der Eingangshalle finden Sie das Büro unseres Hausmeisters, Herr Peresunko. Sollte Ihr Kind einmal ein Kleidungsstück o.ä. verlieren, so könnte es von einem Finder bei ihm abgegeben worden sein. In einer Kiste in der Eingangshalle werden alle Fundstücke gesammelt und aufbewahrt.

Herkunftssprachlicher Unterricht (HSU)

An unserer Schule wird am Nachmittag zusätzlich zum regulären Unterricht Unterricht in den Herkunftssprachen Griechisch und Türkisch angeboten.

Hygieneplan

Aktuelle Version folgt

I

Infektionsschutz

Ansteckende Krankheiten, wie Läuse, Masern, Röteln, Krätze, etc. müssen am 1. Tag in der Schule gemeldet werden.

Handreichung zum Infektionsschutz – Kopfläuse
Merkblatt Kopfläuse

Info-Fibel

Info-Fibel für Eltern

Info-Flyer

Info-Flyer EGS

Informationsveranstaltung

Kurz vor den Sommerferien werden Sie zu einer Informationsveranstaltung in die Schule eingeladen. An diesem Abend geben wir grundlegende Informationen zur pädagogischen Arbeit in der Grundschule. Wir geben den Eltern der künftigen Erstklässler Auskunft über Klassenzusammensetzung, Organisation der ersten Schulwochen, Materialien, Bücher  und Arbeitshefte. Soweit die Klassenlehrer/innen zu diesem Zeitpunkt bereits bekannt sind, werden auch diese anwesend sein. Wir bitten herzlich um Ihre Teilnahme an dieser Veranstaltung!

Inklusion

Seit dem Schuljahr 2012/13 arbeitet die EGS Troisdorf inklusiv. Das heißt alle Kinder arbeiten bei uns im „Gemeinsamen Lernen“ (GL). Unseren Leitspruch „Gemeinsam auf dem Weg“ nehmen wir sehr ernst, deshalb passen wir den Unterricht, die Methoden, die Materialien, die Räume… an die jeweilige Situation an. Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf gibt es in allen Klassen, sie bleiben in der Regel in ihrer Klasse und werden dort sonderpädagogisch gefördert. Die Sonderpädagogin berät die Lehrkräfte in den Klassen- und Stufenteams, erstellt Förderpläne, leitet die Verfahren zur Überprüfung des sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfes (AO-SF) ein und ist mit einigen Wochenstunden in jeder Klasse in Doppelbesetzung.

Konzept Gemeinsames Lernen (GL)/ Inklusion

J

K

Karneval

Weiberfastnacht können alle Kinder verkleidet zur Schule kommen, um zuerst in ihren Klassen und gemeinsam in der Aula Karneval zu feiern. Der „Unterricht“ beginnt um 7.55 Uhr und endet um 11.11 Uhr.

Kinderaufsichten

Auch in den Pausen ist es wichtig, Kinder darin zu unterstützen, ein gesundes Selbstvertrauen zu entwickeln, mit Problemen fertig zu werden und Konflikte konstruktiv austragen zu können. Dadurch können sie zu selbstbewussten Persönlichkeiten heranwachsen. 
Die Kinder der EGS erproben sich hierzu, neben den üblichen Konflikten, die es auf einem Schulhof gibt, in den durch die Kinderkonferenz ins Leben gerufenen Kinderaufsichten. Hierbei stehen immer zwei Kinderaufsichten (die Kinder wurden hier bereits in festen Konstellationen eingeteilt) am Fußballplatz, an der Schaukel und am Klettergerüst. Sie tragen, genau wie die Lehreraufsichten, gelbe Westen, um als erster Ansprechpartner gut erkennbar zu sein. Die Kinder kümmern sich hier um das Einhalten der Regeln und koordinieren bei Nichteinhalten. Wenn der Konflikt zu groß oder nicht lösbar scheint, können die Kinder jederzeit einen Erwachsenen zur Hilfe holen

Kinderkonferenz (KiKo)

Die Kinderkonferenz besteht aus den zwei Klassensprecher*innen aller acht Klassen sowie einer Kollegin. Die Kinderkonferenz bietet den Kindern die Möglichkeit, sich an Prozessen und Projekten innerhalb der Schule zu beteiligen und so aktiv das Schulleben mitgestalten zu können. Sie lernen dabei Wünsche, Bedürfnisse sowie Meinungen zu äußern und erarbeiten gemeinsam Handlungsoptionen. Gemeinsam werden Strategien entwickelt, Regeln verabredet und nach Umsetzungsmöglichkeiten gesucht. Ein Wunsch der Kinder war der Kinderaufsichten in den Pausen zu installieren, die für Regeln an verschiedenen Spielgeräten sorgen.

Kirche

Als evangelische Grundschule bieten wir den Kindern neben dem evangelischen  Religionsunterricht die Möglichkeit  in regelmäßigen Schulgottesdiensten und Festen des Kirchenjahres  mit anderen am religiösen Leben teilzunehmen. Einmal im Jahr finden unsere Kirchenprojekttage in Zusammenarbeit und in den Räumen der Kirche statt.

Die Gottesdienste finden in der Johanneskirche in der Viktoriastraße 5 statt.

Klassenfahrten

Gegen Ende der Schulzeit, in der Regel Anfang Klasse 4, fahren die Klassen für mehrere Tage  in ein Schullandheim  oder in eine Jugendherberge in Nordrhein-Westfalen. Wir besuchen Museen, machen u.a. Nachtwanderungen, grillen, spielen  u.v.m.

Klassenpflegschaft

Die Eltern werden von der/ dem Klassenpflegschaftsvorsitzenden pro Halbjahr zu einer Klassenpflegschaftssitzung eingeladen. Dort werden klasseninterne Vorhaben, Aktivitäten, Unterrichtsinhalte, Stundenpläne und Anliegen besprochen. Zur ersten Klassenpflegschaftssitzung lädt der/ die Klassenlehrer/in ein. 

Wir bitten alle Eltern für ihre Kinder herzlich um regelmäßige Teilnahme.

Krankmeldung

Sollte Ihr Kind einmal erkranken und die Schule nicht besuchen können, informieren Sie bitte direkt am ersten Morgen bis spätestens 07.45 Uhr telefonisch die Schule unter 02241-254007-2. Der Anrufbeantworter wird regelmäßig abgehört. Ab dem zweiten Fehltag bitten wir Sie um eine schriftliche Entschuldigung. Bei längeren Krankheiten (mehr als 3 Tage) ist ein ärztliches Attest wünschenswert. Ein ärztliches Attest ist ab dem ersten Tag verpflichtend, wenn Ihr Kind direkt vor oder nach den Ferien erkrankt.

Krippenspiel

Im letzten Gottesdienst vor den Weihnachtsferien fahren alle Klassen und alle Lehrer*innen gemeinsam in die Kirche, um den Weihnachtsgottesdienst zu feiern. Der Höhepunkt ist hier in jedem Jahr das Krippenspiel, das die Kinder der vierten Klassen mit ihren Lehrer*innen planen und aufführen.

L

Lehrpläne

(Vgl. Richtlinien und Anforderungen)

Leistungskonzept

Aktuelle Version folgt

Lernentwicklungsgespräche

Zu Ihrer persönlichen Beratung wird je Schulhalbjahr ein Lernentwicklungsgespräch durchgeführt. Hier haben Sie Gelegenheit sich ausführlich in Einzelgesprächen mit dem/ der Klassenlehrer/in über das Arbeits- und Sozialverhalten, den Leistungsstand und die allgemeine Entwicklung Ihres Kindes zu informieren.

Lernzeit

IIn der Lernzeit arbeiten die Kinder selbstständig an Aufgaben weiter oder bereiten sich auf den Unterricht des nächsten Tages vor. Die Aufgaben für die Lernzeit stammen aus den Wochenarbeitsplänen, setzen dementsprechend die Arbeit des Vormittags fort und/oder enthalten zusätzliche Übungsmöglichkeiten. Sie werden auf das Alter und die Leistungsfähigkeit Ihres Kindes abgestimmt. Lernzeiten finden teilweise bereits am Vormittag, teilweise auch am Nachmittag (zuhause oder in der Trogata) statt. Die Lernzeit in den Klassen 1/2 sollte in etwa 30 Minuten, in den Klassen 3/4 ca. 60 Minuten betragen. Hinzu kommen hier das tägliche Lesen sowie das Kopfrechnen und das Üben der Lernwörter.

Zu einer guten Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus gehört auch bei Problemen miteinander zu sprechen und zu versuchen eine gemeinsame Lösung zu finden.

Ideen für selbstgesteuertes Lernen

M

Martinszug

Vgl. Sankt Martin

Masern-Impfschutz

EGS-Sonderinfo Masernimpfschutz

Materialliste

Materialliste Klasse 1-4

Mathematikwettbewerbe

Jährlich wird ein vom Land NRW initiierter Mathematikwettbewerb auch an unserer Schule durchgeführt. Ziel dieses Wettbewerbes ist es Freude und Interesse am Fach Mathematik zu wecken und interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler zu finden und zu fördern. Ausgeschrieben wird der Wettbewerb für die Klassenstufe 4. Jüngere Kinder dürfen natürlich auch daran teilnehmen, erhalten aber keine Sonderbedingungen. Die Aufgaben werden von einem bundesweiten Aufgabenausschuss für Mathematikolympiaden erstellt. Der Wettbewerb läuft über ein Schuljahr und wird in drei Runden ausgetragen. Jeweils die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Runde können bei der nachfolgenden Runde weiter mitmachen. An der ersten Runde darf, unabhängig von den bisherigen Leistungen im mathematischen Bereich, jedes Kind teilnehmen, das die Aufgaben lösen möchte.

Darüber hinaus nehmen Kinder aus den Stufen 3 und 4 auch am „Känguru-Wettbewerb“ und am „Informatik-Biber“ teil.

Mitarbeit der Eltern

Das Schulleben wird durch die Mitarbeit der Eltern entscheidend geprägt. Die Unterstützung kann sich auf die pädagogische Arbeit  in der Klasse, aber auch auf die Mitwirkung bei größeren schulischen Aktivitäten beziehen. Alle interessierten Eltern haben außerdem die  Möglichkeit sich in den Mitwirkungsgremien zu engagieren. Hierzu gehören die Klassenpflegschaft, die Schulpflegschaft und die Schulkonferenz.

N

Nikolausfeier

Am 6. Dezember kommt auch bei uns in der Schule der Nikolaus. Er besucht uns in unserem Regenbogentreff und wird mit Beiträgen der Klassen 2 begrüßt. Es liest stufenweise aus seinem goldenen Buch vor und berichtet dabei, was er über die Klassen gehört und gesehen hat.

Noten

Die Notenskala recht von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend). Noten werden im gesamten 3. und 4. Schuljahr erteilt.

O

Offener Anfang

Montags bis freitags und dienstags, wenn kein Gottesdienst ist, können die Kinder bereits ab 7.45 Uhr zum Offenen Anfang in die Schule kommen. Er bietet vielfältige Angebote in sozialen, kognitiven und emotionalen Bereichen des Erfahrens und Lernens. So können die Kinder z.B. dies Lernangebote ihrer Klasse sowie Förderangebote bereits vor dem Unterricht nutzen und haben Zeit für ein Gespräch mit ihrer Lehrerin. 

Organigramm

Organigramm EGS

Online Sachbuch „Klu & Du!“            
http://www.klu-und-du.de/troisdorf.html

P

Paten

Die Kinder der 3. Klassen werden jährlich Paten für die Schulneulinge der 1. Klasse. Sie gestalten ihre Einschulungsfeier mit, zeigen ihnen an ihren ersten Schultagen das Schulhaus, erklären ihnen die Kinderaufsichten und führen sie in das neue und aufregende Schulleben ein. Die Paten sind somit Begleiter in den ersten zwei Jahren im Schulleben. Immer wieder gibt es auch gemeinsame Aktivitäten (Frühstück, Lesezeiten, Spielestunden, …), um das soziale Miteinander zu fördern.

Parken

Bitte parken Sie auf den ausgewiesenen Parkplätzen (Aggua-Parkplatz; Parktaschen an der Matthias-Langen-Straße; Julius-Leber-Straße, die Kinder können dann den Weg am Kindergarten entlang alleine zur Schule laufen).  Die Einfahrt in den Wendekries ist nur für offizielle Fahrzeuge (Busse, Taxis…) gestattet.

Pause

Von 9.40 Uhr bis 10.00 Uhr haben die Kinder ihre erste und von 11.35 Uhr bis 11.50 Uhr ihre zweite „Große Pause“. Hier können sie auf dem Schulhof vor dem Schulgebäude, dem hinteren Schulhof und auf der Wiese spielen und toben, eine Ruhezone ist außerdem geöffnet (vgl. Ruhezone). Im Spielehäuschen befinden sich Spielgeräte, die mit einem Spieleausweis ausgeliehen werden dürfen. Zudem können sich die Kinder auf dem Bolzplatz, der Schaukel, dem Klettergerüst oder am Basketballkorb auspowern und neue Energie für die nächsten Stunden sammeln. 
Hat es viel geregnet, gibt es eine Durchsage mit der Info „Steinpause“. Dies bedeutet, dass die Kinder sich lediglich auf den befestigten Wegen aufhalten dürfen.          
Bei starkem Regen wird mit einer Durchsage die Regenpause bekannt gegeben. Die Kinder bleiben dann unter Aufsicht einer Lehrerin in ihren Klassenräumen oder auf den Fluren und können diverse Spiel- und Leseangebote in verschiedenen Räumen (Aula, Turnhalle, Bücherei, Glastunnel) nutzen. 

Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Kind je nach Wetterlage angemessen  gekleidet ist. In den kälteren und nassen Jahreszeiten sollten Kopfbedeckung,  feste Schuhe und eine warme Jacke nie fehlen.

Pflichten der Eltern

– Für notwendiges Arbeitsmaterial sorgen   
– Auf Sauberkeit und Ordnung achten             
– Für pünktliches Erscheinen sorgen                 
– Dem Kind ein gesundes Frühstück mitgeben           
– Das Kind bei Krankheit rechtzeitig entschuldigen                 
– Das Kind beim täglichen Lernen und Üben unterstützen

Projektwoche

Das projektorientierte Lernen ist ein weiterer Schwerpunkt unseres Schullebens. Im Unterricht werden kleinere Projekte fächerübergreifend erarbeitet. In regelmäßigen Abständen führen wir auch Projektwochen durch, in denen Schüler und Lehrer unter veränderten Bedingungen (z.B. neue Lerngruppen, neue Lehrer und Lernzeiten) lernen und arbeiten. Dabei beschäftigen sich die Schüler und Schülerinnen praxisnah mit selbstgewählten Themen, die aus einer Palette von Lehrerangeboten ausgesucht werden können. Am Ende der Woche stellen die Kinder ihre Ergebnisse im Rahmen einer Präsentation (Projektwoche) den Eltern vor.

Q

R

Radfahrausbildung

Im vierten Schuljahr findet im Rahmen des Sachunterrichts die Radfahrausbildung statt. Die Schülerinnen und Schüler der vierten Schuljahre vertiefen durch die Radfahrübungen ihre Kenntnisse bezüglich der Straßenverkehrsregeln. Die praktischen Radfahrübungen finden unter Anleitung der Polizei statt. Abgeschlossen wird die Radfahrausbildung mit einer theoretischen und einer praktischen Überprüfung der erlangten Kenntnisse und Fähigkeiten und Fertigkeiten. Im theoretischen Teil bearbeiten die Kinder einen vierseitigen Bogen und im praktischen Teil fahren sie einzeln eine geübte Strecke in Troisdorf.          
Hinweis: Trotz bestandener Radfahrübung ist es den Kindern nicht gestattet alleine mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren (vgl. Fahrrad)

Regenbogentreff

Bei starkem Regen wird mit einer Durchsage die Regenpause bekannt gegeben. Die Kinder bleiben dann Einmal im Monat treffen wir uns mittwochs in der Aula zu unserem Regenbogentreff. Jeweils eine Stufe ist für die Gestaltung zuständig und plant ein kleines Programm mit Liedern, Vorträgen oder Inhalten aus dem Unterricht und führt mit Moderatoren durch den Regenbogentreff. Gemeinsam werden dann noch einige Lieder gesungen. Abgeschlossen wird unser Regenbogentreff immer durch unser Schullied.

Richtlinien und Lehrpläne

Die Richtlinien und Lehrpläne bilden die Grundlage für  die Entwicklung und Sicherung schulischer Arbeit in der Grundschule. Sie enthalten  einerseits verbindliche Vorgaben für die Unterrichtsinhalte und eröffnen andererseits dem Lehrer Freiräume den Unterricht und die Erziehungsarbeit  eigenverantwortlich zu gestalten. Die Lehrpläne beschreiben verbindliche Anforderungen, die die Kinder am Ende der Grundschulzeit erreichen sollen. Über die jeweiligen Vorgaben informiert Sie der/die Klassenlehrer/in.

S

Sankt Martin

Jedes Jahr findet an unserer Schule traditionell nachmittags ein von unserem Förderverein organisiertes Martinscafé statt. Parallel dazu gibt es Bastelangebote für Kinder. Im Anschluss daran geht um 18 Uhr unser Martinszug. Er startet vor dem Schultor. Nach unserer Rückkehr wird auf dem Schulgelände das Martinsfeuer angezündet und wir singen gemeinsam Martinslieder.

Schrift

In der Zeit zwischen der Anmeldung und dem Schuljahresbeginn werden  Sie mit Ihrem Kind durch den Schularzt zu einer Untersuchung eingeladen. In dieser Untersuchung werden insbesondere der allgemeine körperliche Entwicklungsstand und die gesundheitlich bedingte Leistungsfähigkeit Ihres Kindes überprüft.

Schulärztliche Betreuung

Nachdem die Kinder in der ersten Klasse in das Schreiben der Druckschrift eigeführt wurden, lernen sie im zweiten Schuljahr die Schulausgangsschrift (SAS) als verbundene Handschrift. Achten auch Sie bei Ihrem Kind bitte immer auf die korrekte Schreibrichtung, um einen optimalen Schreibfluss zu ermöglichen.

Schülerbücherei

Unsere Schule verfügt über eine – größtenteils durch unseren Förderverein – gut ausgestattete Schülerbücherei. Elternhelfer*innen sind hier stets willkommen und werden auch dringend gebraucht.

Schule ohne Rassismus

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ist ein Projekt für alle Schulmitglieder. Es bietet Kindern und Lehrer*innen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. Seit Mai 2019 ist die EGS Schule ohne Rassismus. Jährlich findet hierzu eine Art Projekttag statt.

Schulbücher

Lehrwerk in Deutsch: „der die das“ (Cornelsen-Verlag) und Lehrwerk in Mathematik: „Denken und Rechnen“ (Westermann-Verlag).
Außerdem arbeiten wir mit den Indianerheften (Klett-Verlag) und den Lese-WM-Heften (Sailer-Verlag). Zum Erlernen der Schreibschrift und zur Schriftpflege verwenden wir Schreibübungshefte in Schulausgangsschrift.

Schulfest

Vgl. Projektwoche; vgl. Feste und Feiern

Schulgarten

Seit einigen Jahren sind wir dabei einen Schulgarten aufzubauen. Hierzu gibt es jeweils im zweiten Schulhalbjahr eines jeden Schuljahres eine Garten-AG. Die ÜMi unterstützt uns hierbei tatkräftig.

Schulmitwirkung

Das Schulmitwirkungsgesetz regelt die Mitwirkung der Eltern auf der Klassenebene in der Klassenpflegschaft, auf der Schulebene in der Schulpflegschaft und in der Schulkonferenz. Näheres erfahren Sie von der Klassenlehrerin.

  • Klassenpflegschaft
    Die Eltern werden von der/ dem Klassenpflegschaftsvorsitzenden pro Halbjahr zu einer Klassenpflegschaftssitzung eingeladen. Dort werden klasseninterne Vorhaben, Aktivitäten, Unterrichtsinhalte, Stundenpläne und Anliegen besprochen. Zur ersten Klassenpflegschaftssitzung lädt der/ die Klassenlehrer/in ein.       
    Wir bitten alle Eltern für ihre Kinder herzlich um regelmäßige Teilnahme.
  • Schulpflegschaft
    Die Schulpflegschaft besteht aus allen Klassenpflegschaftsvorsitzenden und der Schulleitung.
  • Schulkonferenz
    Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsorgan der Schule. Sie setzt sich derzeit aus drei Elternvertretern, drei Lehrern sowie der Schulleitung zusammen.

ABC der Elternmitwirkung
Elternmitwirkung

Schulpflegschaft

Die Schulpflegschaft besteht aus allen Klassenpflegschaftsvorsitzenden und der Schulleitung.

Schulprogramm

Schulprogramm EGS Troisdorf

Schulregeln

Wir legen großen Wert darauf die Regeln eines guten Miteinanders täglich in unserem Schulleben zu verwirklichen und möchten erreichen, dass Kinder lernen sich selbst, andere Menschen  und deren Besitz zu respektieren. Wir wünschen uns, dass Sie die Schule in ihren Bemühungen um ein friedliches Zusammenleben unterstützen.

Schulweg

Es ist sinnvoll Ihr Kind schon frühzeitig mit dem Schulweg  vertraut zu machen. Gemeinsam mit Ihrem Kind sollten Sie bereits jetzt hin und wieder den für Sie sichersten Weg zur Schule gehen und dabei auf das richtige Verhalten im Verkehr hinweisen. Sprechen Sie ganz ausdrücklich alle besonderen Gefahrenpunkte an und beachten Sie bitte, dass nicht in jedem Fall der kürzeste Weg auch gleich immer der sicherste sein muss.

Im Allgemeinen ist es für die Kinder wichtig und richtig in die Schule zu gehen und nicht gefahren zu werden. Auf diese Weise wird nicht nur die körperliche Entwicklung und Widerstandsfähigkeit unterstützt, sondern gleichzeitig trainieren die Kinder Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit.

Sekretariat

Unser Sekretariat wird geleitet von Frau Nosber. Es ist montags und  mittwochs jeweils von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr und donnerstags von 13.00-15.00 Uhr geöffnet.

Sport- Schwimmunterricht

Kinder wollen laufen, springen, klettern und spielen. Der Sport- und auch der Schwimmunterricht knüpfen an diesen ausgeprägten Bewegungsdrang und die Spielfreude der Kinder an. Die Kinder haben in unserer Schule außerdem die Möglichkeit an spielerischen Wettkämpfen wie z.B. Sportfest, Schwimmturnier, Fußballturnier etc. teilzunehmen.
Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kinder an Tagen, an denen Sport- oder Schwimmunterricht stattfindet, ihren Sport-/Schwimmbeutel dabeihaben. Zudem ist es wichtig, dass lange Haare zusammengebunden sind und Ohrringe herausgenommen oder sicher abgeklebt sind.

Sport-Info
Schwimm-Info

Sport- und Spielefest

Einmal pro Schuljahr – in der Regel im Frühjahr/Sommer – findet an unserer Schule ein Sport- und Spielefest statt. Die Kinder werden nicht nur in den Disziplinen Werfen, Laufen und Weitsprung bewertet und erhalten je nach Leistung eine Teilnahme-, Sieger- oder Ehrenurkunde. Es werden zusätzlich auch noch zahlreiche sportliche Spielestationen aufgebaut und unser Förderverein versorgt die Kinder mit Wasser und geschnittenen Äpfeln. Außerdem wird an diesem Termin auch vom Förderverein ein Spendenlauf durchgeführt, an dem alle Kinder, einige Eltern/Sorgeberechtigte und auch Lehrer*innen teilnehmen. Die erlaufene Summe fließt in von unserem Förderverein unterstützte schulische Projekte

Sprachbildungskonzept

Sprachbildungskonzept EGS Troisdorf

Sprechstunde

Jede unserer Kolleginnen hat eine zeitlich genau festgelegte  Sprechstunde. Bitte nehmen Sie diese wahr, um Gespräche, die „zwischen Tür und Angel“ geführt werden, zu vermeiden. Die Zeiten werden Ihnen im Rahmen der Klassenpflegschaftssitzung bekannt gegeben. Auch per Mail oder telefonisch können Sie Termine vereinbaren, wenn die Sprechstunde zeitlich für sie nicht möglich ist.

Staubengelwoche

Einmal im Jahr – um die Zeit von St. Martin herum – findet unsere Staubengelwoche statt. Hier werden die Kinder dazu motiviert zuhause, bei den Großeltern, Nachbarn, Bekannten etc. zu helfen und dafür kleine Spenden zu sammeln. Das gesammelte Geld fließt in Projekte für Straßenkinder in Shangilia/Kenia.

Schullied der EGS

T

Tag der „Offenen Klassenzimmertür

An einem Tag im Herbst findet ein Tag der offenen Klassenzimmertür statt, an dem Eltern kommender Erstklässler einen Blick in unsere Klassen werfen können. Die Lehrer und Schüler präsentieren den Unterricht und das Schulleben, um einen Einblick in unsere Schule zu gewinnen. Lehrer*innen, die Schulleitung sowie die Leitungen von Trogata und Ümi stehen an diesem Tag für Fragen bereit.

Telefonnummern/Kontakte

Es ist absolut notwendig, dass die Schule alle aktuellen Telefonnummern und Kontaktdaten der Eltern/Erziehungsberechtigten hat. Bitten geben Sie bei Änderungen umgehend der Klassenlehrerin und dem Sekretariat Bescheid.

Terminkalender

Zu Beginn jeden Halbjahres erhalten Sie einen Terminkalender, dem Sie alle wichtigen Termine von Veranstaltungen, Lernentwicklungs- und Beratungsgesprächen, Festen u.ä. unserer Schule entnehmen können. Außerdem finden Sie alle wichtigen Termine auf unserer Homepage.

Trogata 

Trogata steht für TROisdorferGAnzTAg        
Die Trogata der EGS Troisdorf bietet unter der Trägerschaft des Jugendamtes der Stadt Troisdorf

  • Mittagessen
  • Lernzeiten
  • Freispiel
  • Kreativangebote und Aktivitäten in den Bereichen Sport, Spiel, Kunst, Theater, Musik, Werken, PC, …

für die Schülerinnen und Schüler der EGS an. Derzeit sind ca. 100 Plätze belegt. Die Kinder bleiben mindestens bis 15.00 Uhr und längstens bis 16.30 Uhr in unserer Einrichtung.
Die Offene Ganztagsgrundschule verändert den Alltag unserer Schule und entlastet Familien, für die es möglich wird Beruf und Kinder besser miteinander verbinden zu können.
Auch während der Schulferien hat die Trogata der EGS Troisdorf geöffnet. Weitere Informationen erhalten Sie unter:             
http://www.troisdorf.de/web/de/familie_bildung/Kinder_Jugendliche/kinderbetreuung.htm

U

ÜMi = Übermittagsbetreuung

An unserer Schule gibt es eine Übermittagsbetreuung (ÜMi). Der Träger ist „Betreute Schulen e.V.“. Öffnungszeiten sind von Unterrichtsende bis 14.00 Uhr.
Unsere ÜMi ist ein Angebot für alle Schüler*innen unserer Schule. Es findet von Montag bis Freitag eine verlässliche Betreuung nach dem Unterricht statt. Die Kinder haben in dieser Zeit die Möglichkeit unter pädagogischer Anleitung jahrgangsübergreifend die unterschiedlichsten Spiel- und Freizeitangebote wahrzunehmen.
Sie können Ihre Kinder bei der Schulanmeldung bzw. vor jedem neuen Schuljahr für die ÜMi anmelden. 

Unfall

Unsere Eltern werden bei Unfällen oder Erkrankung ihres Kindes sofort benachrichtigt. Die Kinder sind bei einem Unfall in der Schule versichert. 

Unterrichtsgänge

Vgl. Außerschulische Lernorte

Unterrichtszeiten

Ab 07.45 Uhr können die Kinder bereits im Rahmen des Offenen Anfangs (u.a. Zeit für Fördermaßnahmen) in ihre Klassen kommen.

Der Unterricht beginnt täglich um 07.55 Uhr (pünktlich!).

Der erste Unterrichtsblock (1.+2. Unterrichtsstunde) ist von 07.55 Uhr bis 09.30 Uhr.

Pause (Frühstück + draußen) ist von 09.30 Uhr bis 09.55 Uhr

Der zweite Unterrichtsblock (3.+4. Unterrichtsstunde) ist von 10.00 Uhr bis 11.35 Uhr.

Im Anschluss daran gibt es eine zweite Hofpause von 11.35 Uhr bis 11.50 Uhr.

Die 5. Unterrichtsstunde dauert von 11.55 Uhr bis 12.40 Uhr und die 6. Unterrichtsstunde endet um 13.30 Uhr.

Im Anschluss an ihren Unterricht gehen die Kinder entweder nach Hause, in die ÜMi oder in die Trogata.

V

Verkehrs- und Mobilitätserziehung

Um den Schulweg auch für die Kinder des 1. Schuljahres sicher zu gestalten, arbeitet unsere Schule mit m den Schulweg auch für die Kinder des 1. Schuljahres sicher zu gestalten, arbeitet unsere Schule mit der Verkehrspolizei zusammen. Polizisten besuchen die Klassen und lernen mit den Kindern wichtige Verkehrsregeln und ein richtiges Verkehrsverhalten bereits in den ersten Schulwochen. 
Im 4. Schuljahr werden die Kinder im Rahmen der Radfahrausbildung auf die Radfahrprüfung vorbereitet. Im Schulbezirk findet eine praktische Radfahrprüfung zusammen mit der Polizei statt. Hier ist Elternhilfe absolut notwendig!

Vertretungsunterricht

Um Unterrichtsausfälle zu vermeiden, wird der Unterricht der Klassen im Falle einer Erkrankung der Lehrerin, wie in unserem schuleigenen Vertretungskonzept vorgesehen, entweder durch eine andere Lehrkraft vertreten oder die Kinder werden nach festen Aufteillisten in andere Klassen aufgeteilt. Durch Absprachen und Zusammenarbeit der Klassen/Stufen wird gewährleistet, dass die aufgeteilten Kinder arbeiten können, um ein Weiterkommen im Unterrichtsstoff zu sichern.

Versicherung

Für Ihr Kind besteht bei Schulantritt eine Unfallversicherung, die alle schulischen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Schule sowie den Schul- und Heimweg einschließt. Schäden in der Schule, auf dem Schulgelände und auf dem Schulweg, die von Ihrem Kind verursacht werden, sind nicht über die Stadt Troisdorf versichert. Zur finanziellen Abdeckung dieser Fälle ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung unbedingt angeraten. Bei einem Unfall während des Schulmorgens werden die Eltern so schnell wie möglich benachrichtigt (vgl. Unfälle). Unfälle, die sich auf dem Schulweg ereignet haben, melden Sie bitte umgehend im Sekretariat.

Vorlesewettbewerb

Einmal im Jahr findet an unserer Schule der mehrsprachigen Lesewettbewerb statt, der als Auswahlverfahren auf Schulebene, also als Vorentscheid des Wettbewerbs auf Kreisebene dient. Kinder aus den Jahrgangsstufen 3 und 4 der Herkunftssprachen Griechisch und Türkisch lesen dabei einen deutschen Text sowie einen Text in ihrer Herkunftssprache vor und beantworten Fragen dazu. Die Sieger des Schulentscheid vertreten unsere Schule dann auf Kreisebene gegen Kinder anderer Schule im Rhein-Sieg-Kreis. 

W

Weihnachtsbastelwoch

Jedes Jahr findet in der Vorweihnachtszeit (meist in der letzten Novemberwoche) unsere Weihnachtsbastelwoche statt. In dieser Woche wird in jeder Klasse täglich gebastelt und es entstehen bspw. Adventskalender, Fensterdekoration, Elterngeschenke oder der Schmuck für den Weihnachtsbaum vor dem Aggua, den die Drittklässler jährlich schmücken.

X

Y

Z

Zahnprophylaxe

In jedem Schuljahr kommt die Schulzahnärztin und die Beraterin für Zahnprophylaxe zu uns in die EGS. Die Kinder lernen, wie sie ihre Zähne richtig putzen und auf was sie bei der Ernährung achten müssen, um die Zähne gesund zu erhalten. Außerdem stellt die Zahnärztin bei einer Untersuchung fest, ob eine weitere Behandlung nötig ist. Über das Ergebnis werden Sie schriftlich informiert.

Zeugnisse

Unsere Zeugnisse sind in allen Klassenstufen Ankreuzzeugnisse, bei denen die Kompetenzen in vier verschiedenen Abstufungen angekreuzt werden. Im ersten und zweiten Schuljahr beschreibt das Zeugnis am Schuljahresende kompetenzorientiert das Arbeits- und Sozialverhalten, die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Unterrichtsfächern.
Die Zeugnisse am Ende der beiden Schulhalbjahre in Klasse 3 enthalten zusätzlich zu diesen kompetenzorientierten Beschreibungen auch noch Noten für die Unterrichtsfächer. Die Zeugnisse der Klasse 4 enthalten Noten, das Halbjahreszeugnis zusätzlich eine begründete Empfehlung für eine Schulform der weiterführenden Schulen in Form eines Kompetenzbeurteilungsbogens (KBB).                 

Zeugnis-Beispiel